Beiträge vom September, 2010

Mittwoch, 22. September 2010  ·  Training & Winterplan der Jugend

Thema: Jugend | Autor: Hannes Schwarz

*Update: Zwei Termine wurden noch getauscht. Die Jahreshauptversammlung ist nun am 12.10.

Das Training findet bis zum 23.10 wie gewohnt Freitags statt. Für die Zeit danach haben Thomas, Isabelle und ich einen Plan aufgestellt. Das Programm findet ihr hier:

Winterprogramm (pdf)

Die Termine werden demnächst noch hier unter Termine eingetragen, aber das dauert noch  ;-)

Schöne Grüße,
Hannes

Mittwoch, 22. September 2010  ·  Training am 24.9 fällt aus

Thema: Jugend | Autor: Hannes Schwarz

Hallo zusammen,

leider fällt das Training am Freitag wegen Interboot & Wetter aus. Wir sehen uns nächste Woche wieder.

Liebe Grüße,
Hannes

Dienstag, 14. September 2010  ·  LJM 2010

Thema: Jugendberichte | Autor: Kaj Mörz

Die LJM war vom 9.09.10 (Do) bis zum 11.09.10 (Sa). Es machten 13 Teenys mit und wir machten insgesamt 8 Wettfahrten mit 2 Streichern.

Am Mittwoch fuhren wir dann mit dem Anhänger nach Staad wo wir dann mit der Fähre nach Meersburg fuhren. Als wir dann endlich in Friedrichshafen ankamen, stellten wir dann sofort den Mast und danach bauten wir schnell das Zelt auf, da es anfing zu regnen. Als das Zelt endlich aufgebaut war waren wir richtig nass und tranken erst mal eine heiße Schokolade. Es regnete dann die ganze Nacht noch durch.

Am Donnerstagmorgen bauten wir unser Boot fertig auf, sodass wir um 9:00 Uhr zu der Steuermannsbesprechung gehen konnten. Um 10:00 Uhr liefen wir dann aus. Bei der ersten Wettfahrt hatte es fast keinen Wind, wo wir dann den achten Platz erreichten. Bei der zweiten Wettfahrt hatte es dann schon etwas mehr Wind und wir erreichten den sechsten. Kurz vor dem Start zur der dritten Wettfahrt kamen wir in eine Böe, kenterten durch und verpassten den Start. Wir gaben alles um wenigstens ein oder zwei Plätze aufzuholen. Aber am Ende erreichten wir den neunten Platz. Über den ganzen Tag war es für uns ein sehr erfolgreicher Tag und erreichten für den ersten Tag den achten Platz.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag regnete es mal wieder und diese Nacht schliefen wir besser als in der ersten Nacht. Am Morgen waren wir die ersten die das Boot aufgebaut haben. Um 13:00 stachen wir dann endlich in See und um 13:30 machten wir dann die erste Wettfahrt. Bei der Ersten Wettfahrt hatten wir einen sehr guten Start und erreichten den dritten Platz. Nach dieser Wettfahrt hatten wir erst mal eine lange Pause, da es keinen Wind hatte. Bei der zweiten Wettfahrt hatten wir immer noch sehr wenig Wind, aber wir kamen sehr gut voran. Wir hatten einen sehr guten Start. Alle Optisegler schrien die ganze Zeit „Abschießen“, da es fast keinen Wind hatte. Doch ein paar Minuten bevor wir dann das Ziel erreicht hatten schoss die Wettfahrtleitung die Wettfahrt ab. Wir fanden das richtig blöd, da wir auf dem zweiten Platz waren. Am Abend grillten wir dann noch. In der Nacht auf Sa. regnete es ausnahmsweise nicht.

Am Samstag war dann ein sehr schönes Segler Wetter. Bei den ersten drei Wettfahrten erreichten wir mit guten Starts den fünften Platz. Und bei der letzten Wettfahrt war es ein
Kopf an Kopf Rennen zwischen einem anderen Boot. Wir erreichten den vierten. Platz.
Um 18:00 Uhr war dann endlich die Siegerehrung. Am Ende erreichten wir im Gesamtergebnis den fünften Platz.

Wir bedanken uns bei der Wettfahrtleitumg und allen Mitwirkenden.

Kaj und Markus

Sonntag, 12. September 2010  ·  Sommerferien – Segelferien

Thema: Jugendberichte | Autor: Pauline Liebig

In den Sommerferien war ich im Laser viel unterwegs. Los ging‘s in Wismar mit der Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaft vom 11. bis 14. August. Leider hatte ich mich ja nicht im Laser Radial qualifiziert. Doch glücklicherweise durfte ich bei der German Open im Laser 4.7 starten. Wie der Name schon sagt war dafür keine Qualifikation nötig. Im Unterschied zum Radial ist die Segelfläche beim 4.7 um einen Quadratmeter kleiner. Im Feld der 40 4.7 landete ich auf Rang 5 und konnte mich gegen alle anderen Mädchen behaupten.


Nach zwei Wochen Pause stand vom 29.08. – 01.09. die Bayerische Jugendwoche in Starnberg auf dem Programm. Hier startete ich wieder im Radial. Bei starken Winden bis zu 30 Knoten in Böen am ersten Tag bis Flaute am letzten Tag schafften wir fünf Wettfahrten. Ich erreichte den dritten Platz und war wieder bestes Mädchen.

Die nächste Regatta war in Überlingen am 4. und 5. September. Da war wie fast immer nur wenig Wind, aber gerade ausreichend für zwei Läufe. Ich fuhr einmal auf den siebten und einmal auf den zweiten Platz, womit ich insgesamt wieder auf Rang drei landete.

Nach Überlingen ging es direkt weiter nach Seemoos. Dort standen drei Tage Training und dann die Landesjugendmeisterschaft von Baden-Württemberg auf dem Programm. Vom 09.-12.09. kämpften in sämtlichen Jugendbootsklassen Segler um eine Medaille. Ich landete nach neun spannenden Läufen wieder auf dem dritten Platz. Dafür gab’s Bronze und eine Einladung zur Ehrung der Landesmeister am 24. September um 16:00 Uhr im Foyer West auf der INTERBOOT in Friedrichshafen. Außerdem berichtete der SÜDKURIER (http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport/bodensee_west/art2783,4474467).

Das nächste Event ist die Internationale Deutsche Meisterschaft der Radial Damen vom 29.09. bis 03.10. in Hamburg. Diesmal hab ich die Qualifikation sicher. Aber nicht nur das. Durch meine Ergebnisse bei den Landesmeisterschaften in Bayern und Baden-Württemberg stehe ich jetzt in der deutschen Rangliste auf Platz 49 und bin Top 20 der Mädchen. Das lässt auf eine Qualifikation zur Jugendweltmeisterschaft in La Rochelle FRAU 2011 hoffen…

Donnerstag, 2. September 2010  ·  Wanderer Ausfahrt vom 27.-29.08.10

Thema: Jugend | Autor: Lena Muschal

Wir trafen uns am Freitagmorgen um 7.30 Uhr am Bahnhof. Leider war es sehr bewölkt und kalt.  Von Konstanz aus fuhren wir mit dem Städteschnellbus nach Friedrichshafen. Auch in Friedrichshafen war das Wetter nicht viel besser. Während Hannes mit Herr Sipple, der die Bootsübergabe macht an Bord war, warteten wir im Hafenmeisterhaus.

Nachdem wir das Boot endlich bekommen hatten, suchten wir uns unsere Kojen aus und erkundeten das Boot. Anschließend gingen wir in den Supermarkt in der Stadt und kauften das Wichtigste fürs Frühstück und die Getränke ein. Als wir die Einkaufstüten aufs Boot gebracht hatten, kam langsam die Sonne hinter den Wolken hervor und es wurde warm. Wir spielten Frisbee und gingen dann wieder zurück aufs Boot, um alles klarzumachen. Da es allmählich schöner wurde und ein guter Wind war, entschlossen wir uns, vorm Hafen das Boot zu testen. Also liefen wir aus dem Hafen aus und setzten die Segel. Nachdem wir mit dem schönen Schiff fast 2 Stunden bei tollem Wind (4Bft.) gesegelt sind, fuhren wir nochmal in den Hafen zurück, um Thomas abzuholen, der erst später mit dem Bus nachgekommen war. Als wir dann alle an Bord waren, setzten wir erneut die Segel und segelten, bei noch immer schönem Wind nach Romanshorn. Dort angekommen, war es schon fast dunkel, deswegen holten Hannes und ich Pizza, während die anderen das Boot aufräumten und die Persenning draufmachten. Leider regnete es dann die ganze Nacht durch und am nächsten Morgen war es kalt und neblig.

Am Morgen trafen wir noch Isabella und Helena, die dort bei einer Regatta mit segelten. Nachdem wir gefrühstückt hatten und Adi zu uns gestoßen war, segelten wir trotz Regen und Kälte los nach Langenargen. Es hatte wieder einen sehr schönen Wind, sodass wir um ca. 14.3o Uhr in Langenargen ankamen.  Als wir dort einen Liegeplatz gefunden hatten und die Persenning  wieder drauf war, liefen wir nach Langenargen. Dort schauten wir uns die Stadt ein bisschen an und aßen dann noch  Kuchen. Anschließend schauten wir uns auch noch den Hafen an. Nachdem wir uns auf dem Wanderer ausgeruht hatten, gingen wir in ein Fischrestaurant essen. Diese Nacht war es wesentlich ruhiger, da es nicht mehr regnete.

Nach dem wir am nächsten Morgen gefrühstückt hatten, verschwanden die Wolken und die Sonne kam hervor. Wir liefen aus dem Hafen aus und hatten Glück, denn auch am Sonntag hatte es wieder einen tollen Wind und wir kamen problemlos nach Friedrichshafen. Bevor wir aber in Friedrichshafen ankamen, schrieben wir noch eine Flaschenpost und führten das Logbuch. Als die Wanderer dann wieder „zu Hause“ war, putzten wir noch das komplette Schiff und räumten alles wieder so auf, wie es ursprünglich war. Nach der Bootsübergabe machten wir uns auf den Weg zum Katamaran, mit dem wir dann zurück nach Konstanz fuhren.

Uns allen hat es sehr gut gefallen und wir bedanken uns bei unseren Betreuern und dem Verein, ohne die dieser Segeltörn gar nicht möglich gewesen wäre.

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